Aktuelles

Dezernent geht in Ruhestand

Gummersbach, 5.Juli 2018

Ende Juni ging der  Dezernent Dr. Christian Dickschen der Kreisverwaltung in Pension. 13 Jahre lang hat er die Bereiche Strassenverkehrsamt, Rettungsdienst und Umweltamt geleitet.

Nun bleibt ihm viel mehr Zeit für seine Hobbies, insbesondere die Musik. Kreisvorstand und Kreistagsfraktion wünschen ihm für den neuen Lebensabschnitt alles Gute.

 

Bericht der Bergischen Morgenpost

Hückeswagen, 2.Juli 2018

ArtikelBM0207.pdf
Adobe Acrobat Dokument 99.5 KB

Serie Mein Hückeswagen: Gerhard Welp ist der "Herr Kleineichen"

Der 82-Jährige kommt ursprünglich aus Remscheid, lebt aber seit 46 Jahren in der Siedlung Kleineichen.

 

In all der Zeit hat er sich mit großem Engagement für "seine" Siedlung eingesetzt -und das tut Gerhard Welp auch noch heute.

Hückeswagen Lage, Lage, Lage - das, so heißt es, sind die drei wichtigsten Kriterien einer Immobilie. Das ist es auch, was Gerhard Welp und seiner Ehefrau Elke in Kleineichen so gefällt: "Die ruhige Lage und natürlich die gute Nachbarschaft", betont der 82-jährige Anwohner der Jung-Stilling-Straße. 1967 zog der Remscheider mit seiner Ehefrau nach Hückeswagen und wohnte zunächst in Hartkopsbever. Als Anfang der 70er Jahre die Firma Runkel mit dem Bau der Häuser in Kleineichen begann, war das Paar skeptisch und fand die Hanglage nicht optimal.

Bei einem Spaziergang kamen Gerhard und Elke Welp jedoch am geöffneten Bauwagen der Bauleitung vorbei und schauten sich die Häuser an -1972 zogen sie in ihr Reihenhaus an der Jung-Stilling-Straße, wo auch ihre drei Kinder aufwuchsen. Die abschüssigen Grundstücke machten zunächst Probleme, da die Erde bei starkem Regen abrutschte. Welp und zwei seiner Nachbarn ließen Mauern um den Garten ziehen, die nach dem Bebauungsplan, wie sich später herausstellte, nicht erlaubt waren.

Sie sollten daher abgerissen werden. Eine Änderung des Bebauungsplans erreichte Welp erst Jahre später als Ratsmitglied im Stadtrat. Es sollte nicht das einzige Mal sein, dass sich der Diplom-Ingenieur und FDP-Politiker für die Belange der Anwohner in Kleineichen eingesetzt hatte. Zwischen 1977 und 2013 lud er 32 Mal zu Bürgerversammlungen ins Haus Kleineichen ein, um sich die Sorgen der Nachbarn oder Anregungen anzuhören und im Stadtrat einzubringen.

Schon zwei Jahre nach der ersten Versammlung ging ein Aufschrei durch Kleineichen. Das Bundesverkehrsministerium plante den Verlauf der Autobahn 31 mitten durch Hückeswagen und an Kleineichen vorbei. Der sogenannte Friesenspieß, die Verknüpfung mit der A 150 und später als B 256n bezeichnet, kam jedoch nicht. Die A 31 von Emden endet heute im Ruhrpott bei Bottrop. Welps Engagement honorierten die Nachbarn: 1979 holte er als bislang einziger Hückeswagener FDP-Kandidat in seinem Wohn- und Wahlbezirk ein Direktmandat für den Stadtrat.

Welp war es auch, der sich gemeinsam mit dem damaligen Stadtdirektor Hans-Jürgen Pauck für einen offiziellen Siedlungsnamen einsetzte. Mehr als zehn Jahre hieß die Siedlung neben Hartkopsbever nur Runkel-Siedlung - nach dem Namen der Baufirma. Erst 1983 wurde der Name Klein-eichen vom Rat beschlossen. Heute ist die Siedlung nahe der Bever-Talsperre eine ausgeschilderte 30er-Zone. 1986 war das noch ein Wunschtraum, doch die Anwohner wussten sich zu helfen: Zweimal (1981 und 1991) wurde ein Malwettbewerb für Kinder organisiert.

 

 

Beratung Landesentwicklung und Regionalplan

Gummersbach, 21. Juni 2018

Die neue Landesregierung hatte versprochen, die Landes entwicklungspläne LEP zu überarbeiten. Von der Änderung ist vor allem der ländliche Raum betroffen, weil die vielen Einschränkungen der alten Planung entfallen sollen.Das betrifft z.B. die Dorfentwickung, den Flächenverbrauch und die Windkraft.

Über den Stand referierte Reinhold Müller, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Regionalrat Köln. Ein Ergebnis der bisherigen Untersuchung von Flächen für Wohnen , Industrie und Gewerbe zeigt eine sehr kleine Reserve von nur 262 ha

Schulministerin Gebauer besuchte Erich Kästner-Förderschule

Hückeswagen, 19. Juni 2018

Orts- und Kreisvorsitzender Jörg Kloppenburg begrüßte die Ministerin und gab seiner Freude Ausdruck, dass sie sich ein eigenes Bild der Förderschule machen wolle. Schulleiterin  Renate Mohr betonte in der großen Runde mit Bürgermeister Dietmar Persian, Hückeswagen, Kommunalpolitikern  sowie der Schulpflegschaftsvorsitzenden Sonja Riese und Schülern , dass die seit 2 Jahren bestehende Zusammenlegung der Förderschulen mit Radevormwald gut geklappt habe .

 

Sie sagte: „ Die Schullandschaft hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. , aber ich habe ein hoch engagiertes Kollegium“.

 

 

 

Renate Mohr berichtete von der engen Kooperation mit der Realschule Hückeswagen, durch welche auch ein Austausch von Lehrern praktiziert wird. Das sei sowohl für die Lehrer der Förderschule wie auch der Realschule ein Gewinn, weil so die unterschiedlichen Anforderungen deutlich werden könnten. Das lobte die Ministerin auch besonders, und sagte „ Ihre Schule ist stabil, für Existenzängste gibt es keinen Anlass“.

 

 

 

Sonja Riese übergab der Ministerin einen Brief in welchem das Ministerium aufgefordert wird, an Förderschulen die Relation Schüler / Lehrer zu verbessern. Kritisiert wird  die viel zu hohe Zahl von bis zu 19 Schülern einer Klasse. Das war vor einigen Jahren noch anders, damals gab es Klassen mit nur 14 Schülern.

 

 

 

Ministerin Gebauer hatte  selbst auch mit Schülern der Förderschule sprechen können und bedankte sich ausdrücklich dafür. Sie sagte:“ Die Landesregierung will weniger inklusive Schulen bereitstellen, jene dafür aber besser ausstatten. Wo Kinder und Jugendliche mit und ohne „Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung“ gemeinsam unterrichtet werden, müssen Qualitätsstandards festgeschrieben werden. Zudem sind die Vorgaben für die Mindestgrößen von Förderschulen neu zu regeln. Wir brauchen aber einen Vorlauf, und nehmen das Tempo der rot/grünen Vorgängerregierung heraus. Wir wollen Ruhe ins System bringen. Freut mich, Frau Mohr, dass Sie die Inklusion leben und sich mit dem Regelsystem austauschen“.

 

Minister Pinkwart in Oberberg

Nümbrecht, 26.Mai 2018

Heute hat FDP-NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart das schnelle Internet mit mindestens 100 Megabit für die Gemeinde freigeschaltet.

 

Damit ist Nümbrecht die erste Gemeinde in Oberberg mit schnellem Internet, also Glasfaser bis ans Haus und mindestens 100 Megabit pro Sekunde .Es wurde von FDP-NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart gemeinsam mit Bürgermeister Redenius und FDP Mitgliedern im Gewerbegebiet Elsenroth freigeschaltet. Bereits im August vergangenen Jahres hatte der Minister den Dern Förderbescheid über 27 Millionen hatte Pinkwart schon im August 2017 persönlich übergeben

Pressemitteilung von Jörn Freynick MdL

Pressemitteilung vom 15. Mai 2018

 

Freynick: Landesregierung stärkt offene Kinder und Jugendarbeit im Oberbergischen Kreis

 

Die von Freien Demokraten und Christdemokraten getragene Landesregierung stellt in diesem Jahr insgesamt fast 31 Millionen Euro für die offene Kinder und Jugendarbeit zur Verfügung. Der Oberbergische Kreis erhält davon rund 296.000 Euro, wie der Stellvertretende Ministerpräsident und Familienminister Dr. Joachim Stamp dem Landtag mitteilte. Das sind rund 84.000 Euro mehr als im Jahr 2017.

 

Die NRW-Koalition stärkt die Arbeit der freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe vor Ort. "Wir räumen den Kindern damit mehr Chancen ein, ein selbstbestimmtes Leben führen zu können", freut sich Jörn Freynick, FDP Landtagsabgeordneter. "Die offene Kinder- und Jugendarbeit ist ein unverzichtbarer Pfeiler der Familienpolitik der NRW-Koalition. Das Ziel, Kinderarmut zu bekämpfen und Chancengerechtigkeit herzustellen, erreichen wir nur mit einer guten Vernetzung starker Akteure. Dabei spielen niedrigschwellige Angebote eine wichtige Rolle. Mit Angeboten der offenen Kinder- und Jugendarbeit erreichen wir im Oberbergischen Kreis auch viele junge Menschen, die für andere Formen der Bildungsangebote nur schwer zugänglich sind."

 

 

Fördernehmer (Jugendamt)

Gesamtförderung 2017

Aufwuchs 2018

Gesamtförderung 2018

Stadt Gummersbach

40.450

14.806

55.256

Stadt Radevormwald

20.889

6.326

27.215

Stadt Wiehl

26.294

7.643

33.937

Stadt Wipperfürth

15.485

6.733

22.218

Oberbergische Kreis

109.042

48.737

157.779

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurzbericht Kulturausschuss am 3. Mai 2018

Der Ausschuss tagte im Schloss Homburg, und hatte dort Gelegenheit, die Ausstellung „Leonardo da Vinci“ unter fachkundiger Führung der neuen Museumspädagogin Miriam Klein zu sehen. Für alle schon erstaunlich was dieser Mann vor über 500 Jahren erfunden hat und auf unzähligen Blättern und Zeichnungen, zum Teil in Spiegelschrift hinterlies. Auch die ausgestellten Nachbauten von verschiedenen Maschinen z.B. einer Brücke, zogen die Mitglieder des Ausschusses in ihren Bann. Bis heute haben schon über 3000 Besucher die Ausstellung gesehen.

Vollständiger Bericht unter Kreistagsfraktion " Berichte"

Immobilienstruktur im Kreis

Gummersbach, 19.April 2018

Zentraler Beratungspunkt der Kreistagssitzung war das Thema künftige Entwicklung der Immobilienstruktur beim Oberbergischen Kreis. Landrat Jochen Hagt und Kreisdirektor Klaus Grootens stellten die Ist- Situation mit alleine 20 Immobilien in der Stadt Gummersbach dar. Überwiegend handelt es sich dabei nicht um geeigneten Büroraum, sondern um Einfamilienhäuser, die u.a. wegen des  Brandschutzes und der fehlenden Barrierefreiheit nicht geeignet sind.

 

Aber auch Teile des Kreishauses aus den 30er- Jahren entsprechen nicht mehr dem Stand der Entwicklung. Geplant ist nun eine Erweiterung am Standort für ca. 400 Arbeitsplätze. Die Detailberatung erfolgt nun in den Ausschüssen, federführend im Bauausschuss,dessen Vorsitzender der Fraktionsvorsitzende der FDP Reinhold Müller ist.

 

Kompletter Bericht unter Kreistagsfraktion " Berichte"

RM

Bericht vom Landesparteitag

Siegen, 15.April 2018

Der FDP Kreisvorsitzende Kloppenburg wurde wieder in den Landesvorstand der NRW FDP gewählt.

 

Der Kreisverband Oberberg der FDP war beim 71.Landespartetag mit sieben Delegierten, unter ihnen der Kreisvorsitzende Jörg Kloppenburg, vertreten. Bei den turnusmäßigen Neuwahlen zum Landesvorstand wurde Kloppenburg als Beisitzer in den Landesvorstand wiedergewählt.

 

„Ich freue mich über das Vertrauen und die Wiederwahl in den Landesvorstand“ so Kloppenburg. Er möchte dazu beitragen, dass die in den ersten Monaten von den Freien Demokraten in der NRW Koalition aus CDU und FDP eingeleiteten  Trendwenden zur weiteren Modernisierung des Landes konsequent auch vom Landesvorstand begleitet werden. „Die NRW FDP muss weiter Ideen- und Taktgeber in der Koalition bleiben und dafür eintreten, dass das Gewicht des Landes für eine moderne Politik auch auf Bundesebene eingebracht wird.“

 

Mit dem auf dem Parteitag verabschiedeten Leitantrag habe die NRW FDP die Weichen hervorragend für ein NRW auf den Weg zum Chancenland gestellt. „Ich freue mich, dass ich mich hierbei gerade auch für die Modernisierung und Chancen des ländlichen Raumes in einem starken NRW in die Arbeit des Landesvorstandes in den nächsten Jahren engagieren kann“, so der FDP Kreisvorsitzende. 

 

Integrationsarbeit der Kommunen

Düsseldorf, 12.April 2018

Die Kommunen des Oberbergischen Kreises werden dank der neuen NRW Koaltion aus CDU und FDP bei Ihrer Integrationsarbeit finanziell mit insgesamt 1.678.002,00 Euro entlastet. Im Einzelnen erhalten die Kommunen

Bergneustadt       114.128 Euro                                                         

Engelskirchen     129.353 Euro

Gummersbach    359.695 Euro                                                        

Hückeswagen       98.247 Euro

Lindlar                 128.480 Euro                                                         

Marienheide          83.316 Euro

Morsbach              65.749 Euro                                                         

Nümbrecht            68.680 Euro

Radevormwald   136.941 Euro                                                        

Reichshof           100.576 Euro

Waldbröl             112.389 Euro                                                        

Wiehl                   134.865 Euro

Wipperfürth        145.583 Euro

(JK)

Kreisparteitag

Jörg Kloppenburg weiter Kreisvorsitzender

Marienheide, 10.März 2018

 

 

Bevor der neue Kreisvorstand beim Parteitag in Marienheide gewählt wurde gaben Kreisvorsitzender Jörg KLoppenburg, Fraktionsvorsitzender Reinhold Müller und Schatzmeister Rainer Röhlig ihre Rechenschaftsberichte ab.

 

 

 

 

 

Kloppenburg berichtete, dass die Mitgliederzahl auf 295 gestiegen sei und  sagte:“ Das ist Ansporn und Verpflichtung für die Zukunft. Er führte weiter aus: In beiden Wahlen sind wir in Oberberg die drittstärkste politische Kraft geworden.

Bei der Landtagswahl entsprach unser Ergebnis dem Landesergebnis oder lag leicht über diesem Ergebnis. Mit 12,6 % sind wir als Freie Demokraten erneut in den Landtag eingezogen und haben Verantwortung in der Landesregierung mit der Bildung der NRW –Koalition übernommen.

 

Bei der Bundestagswahl haben wir in unserem Wahlkreis mit einem hervorragenden Ergebnis mit dazu beigetragen, dass das Ergebnis in NRW und im Bund herausragend war und das Ziel, auf das wir alle gemeinsam hingearbeitet haben, erreicht wurde:   Mit 10,7 % sind wir endlich wieder mit einer starken Fraktion im Deutschen Bundestag vertreten.

 

 

 

Fordern wir gerade auch hier im ländlichen Raum die beste Bildung bis hin zu den Förderschulen und Kindertagesstätten ein und rufen wir die Mittel ab. Wir brauchen hochqualifizierte Haupt- und Realschüler für unser Handwerk, unsere Gewerbe- und Industriebetriebe, für Handel- und Dienstleistung und die Berufskollegs. Binden wir junge Menschen mit der besten Bildung an unsere Region – wir brauchen sie – der Mangel ist heute schon deutlich spürbar. Fordern wir in unseren Parlamenten mutig und offensiv in unseren Stadt- und Gemeinderäten entsprechende Entscheidungen ein. Die Bürger- und Bürgerinnen müssen vor Ort auch durch unsere Arbeit spüren, dass es der NRW Koalition Ernst mit dem Ansinnen ist, NRW an die Spitze zu bringen und von ideologischen Fesseln in allen Lebensbereichen zu befreien“

 

 

Ein paar notwendige Anmerkungen zur Bundestagswahl: Die Sondierungsgespräche endeten mit dem Satz von Christian   „Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren.“  Und schon begann ein durchdachtes FDP bashing. Ja – so mancher prügelt seitdem gerne auch mal auf uns ein. Äußern wir uns zum jüngsten Koalitionsvertrag heißt es gleich – das hättet seid ihr schuld, ihr hättet das verhindern können, ihr seid doch gegangen usw. – Sie kennen das. Liebe Parteifreundinnen, liebe Parteifreunde – lassen wir uns hiervon nicht verunsichern – wir sollten dem mit Stolz,  Rückgrat und unserem „German Mut“ entgegentreten; das wird sich auch wieder geben.

 

 

 

Müller hatte über viele unterschiedliche Themen zu berichten, so zum Nahverkehrsplan mit den Änderungen der Buslinien in Radevormwald und der Planung für einen Schnellbus von Wipperfürth über Hückeswagen bis Leverkusen und Köln.

 

 

Der Breitbandausbau wird in der Gemeinde Nümbrecht schon realisiert, während Hückeswagen und Wipperfürth erst noch die Vergaben an die Firmen erledigen müssen. Die Sicherheitspartnerschaft, an der Hückeswagen wegen eigenen erfolgreichen Ordnungsdienstes nicht beteiligt ist, läuft in den anderen 12 Städten und Gemeinden gut.

 

 

Anschließend wurde der komplette , seit 2016 agierende, 9köpfige  Kreisvorstand , wiedergewählt. Damit sind die Nordkreisstädte Hückeswagen mit dem Vorsitzenden Jörg Kloppenburg und dem Pressesprecher  Gerhard Welp, sowie Radevormwald mit der stellv. Vorsitzenden Annette Pizzato und Schatzmeister Rainer Röhlig  weiter sehr gut vertreten.

 

 

 

Mehr Flexibiltät für Offene Ganztagsschulen

Gummersbach, 21.Februar 2018

FDP- Kreisvorsitzender Jörg Kloppenburg und Kreistagsfraktionsvorsitzender Reinhold Müller: „Ministerin Gebauer räumt den Eltern wichtige Freiheit in der Freizeitgestaltung ihrer Kinder ein“

 

 „Wir begrüßen es sehr, dass die Teilnahme an der OGS nicht länger bis 16 Uhr Pflicht ist, sondern von den Eltern selbstbestimmt gehandhabt werden kann“, freuen sich Jörg Kloppenburg und Reinhold Müller. „Die Ministerin Gebauer hat mit dieser Klarstellung die Zeichen der Zeit erkannt. Die neue Regelung gibt den Eltern die Möglichkeit, die Aktivitäten mit und für ihre Kinder individuell zu planen. So ist auch die Teilnahme am außerschulischen Vereinsleben für die Kinder zeitlich wieder möglich.“ Kloppenburg ist überzeugt: „Davon werden die Vereine in Oberberg profitieren – eine Entwicklung, die wir als Freie Demokraten sehr unterstützen“.

 

Die Teilnahme der Grundschüler am offenen Ganztag (OGS) wird durch einen Erlass, den die NRW Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) am 19. Februar in Kraft setzte, flexibler. Dadurch haben Eltern ab sofort die Möglichkeit, ihre Kinder während der Zeiten des offenen Ganztags an Aktivitäten in Sport- und Brauchtumsvereinen, Musikschulen oder familiären Veranstaltungen teilnehmen zu lassen. Gerade die Vereine haben bei ihrer Jugendarbeit unter dem verpflichtenden Ganztag erheblich gelitten, so Müller abschließend.

 

Juli-Vorsitzende wiedergerwählt

Gummersbach, 17.Februar 2018

 

Der Kreisvorsitzende Jörg Kloppenburg war am Samstag Gast beim o. Kreiskongreß der JuLis Oberberg. Er gratulierte der neuen und alten Kreisvorsitzenden Julia Friedrichsen zu ihrer Wiederwahl.

(GW)

Katerfrühstück

Düsseldorf, 14.Februar 2018

Der Kreisvorsitzende Jörg Kloppenburg besuchte am Aschermittwoch das "Politische Katerfrühstück", zu dem die NRW FDP nach Düsseldorf in die "Seifenfabrik Dr. Thompson's" eingeladen hatte. Ein gelungenes neues Veranstaltungsformat der Landespartei mit Live-Musik und Aschermittwochsreden der stellvertretenden Bundesvorsitzenden Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann (MdB) und dem stellvertretenden NRW-Ministerpräsidenten und Landesvorsitzenden Dr. Joachim Stamp (MdL). Der Kreisvorsitzende tauschte sich über das aktuelle politische Geschehen u.a. mit Jan-Frederik Kremer (FDP), Leiter des NRW Regionalbüros der Friedrich-Naumann-Stiftung aus. (JK)

 

Neujahrsempfang

Düsseldorf, 14.Januar 2018

Neujahrsempfang von Landespartei und Landstagsfraktion

Der Andrang war wieder einmal groß. Der Kreisvorsitzende Jörg Kloppenburg hatte aus den hiermit verbundenen Verkehrs- und Parkplatzproblemen in den vergangenen Jahren gelernt. Dank frühzeitiger Anreise gab es keine Parkplatzprobleme und kein Warten im bis zur A 44 reichenden Rückstau der angereisten Gäste.

 

Über 1700 Gäste waren in diesem Jahr der Einladung gefolgt, um den Reden des stellvertetenden Ministerpräsidenten und FDP Landesvorsitzenden Dr. Joachim Stamp, des FDP Generalsekretärs Johannes Vogel und des Bundesvorsitzenden Christian Lindner zu folgen. Jeder Redner setzte interessante und wichtige Akzente, die für das politische Jahr 2018 auch neue Impulse in der Kreisarbeit geben können.

 

Vom Kreisverband Oberberg waren u.a. folgende Mitglieder zum Empfang in das Maritim Hotel Düsseldorf gereist: Kreisvorsitzender Jörg Kloppenburg, die stellvertr. Kreisvorsitzende Annette Pizzato, aus dem OV Waldbröl: der Vorsitzende Detlef Baldamus mit Ehefrau, der Vorsitzende der FDP Fraktion Herbert Greb mit Ehefrau, das Ehepaar Grüber und unser Neumitglied Till Idelberger mit Lebensgefährtin, aus Engelskirchen der Fraktionsvorsitzende Christopher Skerka und aus Lindlar das Ehepaar Pröpper. Die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Der Empfang bot zudem erneut Gelegenheit zu zahlreichen interessante Gesprächen am Rande. (JK)

 

Landesparteitag wählt Beisitzer Kloppenburg

Neuss, 25.November 2017

 

 

Die NRW FDP wählte am vergangenen Samstag auf ihrem außerordentlichen

 

Landesparteitag in Neuss den stellvertretenden Ministerpräsidenten des Landes NRW Dr. Joachim Stamp zu ihrem neuen Landesvorsitzenden, nachdem Christian Lindner den Vorsitz wie angekündigt abgegeben hatte, um sich ganz auf das Amt des Bundesvorsitzenden zu konzentrieren.

 

 

 

Auf den durch die Wahl von Dr. Stamp frei gewordenen Platz eines Beisitzers im Landesvorstand wurde der Kreisvorsitzende der FDP Oberberg Jörg Kloppenburg auf Vorschlag des Vorstandes des Bezirksverbandes Köln gewählt.

 

 

 

In seiner Vorstellungsrede hatte Kloppenburg zuvor noch einmal deutlich gemacht, dass er es ausdrücklich begrüßt habe, dass Christian Lindner und das Sondierungsteam die Gespräche beendet und damit Rückgrat bewiesen hätten.

 

 

 

Der FDP Kreisvorsitzende freut sich auf die Mitarbeit im Landesvorstand. „Ich kann zukünftig so auch die Interesse unseres Kreisverbandes unmittelbar in die Entscheidungen der Landes FDP einbringen“ so Kloppenburg nach seiner Wahl zum Beisitzer.

 

Christian Lindners Brief an die Parteifreunde

Berlin, 20.November 2017

Christian Lindner schreibt:

Das Ergebnis der Bundestagswahl am 24. September 2017 hat die demokratischen Parteien vor eine große Herausforderung  gestellt. Es war vermutlich der komplizierteste Prozess zur Sondierung einer möglichen Regierungsbildung, den die Bundesrepublik Deutschland je gesehen hat. Seit dem 18. Oktober bis in den Abend des 19. Novembers hinein, haben CDU, FDP, Grüne und CSU vermessen, ob trotz der sehr unterschiedlichen Wähleraufträge eine stabile Regierungsbildung zum Wohle unseres Landes möglich ist.

 

Vollständiger Text hier:

Berlin, 19.November 2017

Jamaika-Gespräche beendet

Jörg KLoppenburg:  Der Bundesvorsitzende und das Sondierungsteam haben Rückgrat bewiesen - für unsere Wählerinnen und Wähler, die mit uns eine Modernisierung und eine Trendwende wollen. 

FDP begrüßt regionalen Einplanungsvorschlag zum Kommunalen Straßenbau 2018

Köln, 14.November 2017

Die FDP  im Regionalrat Köln begrüßt, dass nunmehr nach längerer Pause wieder im erheblichen Umfang Landesmittel für den kommunalen Straßenbau auch im Oberbergischen Kreis zur Verfügung stehen.

 

FDP- Fraktionsvorsitzender Reinhold Müller: „Durch das zwischenzeitliche Auslaufen der Fördermaßnahmen nach dem Entflechtungsgesetz, musste z.B. der Oberbergische Kreis dringende Maßnahmen aus Eigenmitteln finanzieren.“ 

 

Nunmehr stehen nach dem Vorschlag der Bezirksregierung Köln am 14.11.17 in der Verkehrskommission folgende Maßnahmen für 2018 in Oberberg an:

 

1.     Bergneustadt:  Am Räschen von Hunschlade nach Löhstraße

 

2.     Bergneustadt: Arbeiten am Südring zur B 55

 

3.     Gummersbach: Kreisverkehrsplatz Schulstraße in Dieringhausen

 

4.     Gummersbach:  Erneuerung Vosselstraße

 

5.     Marienheide: Ausbau der Verbindungstraße von Gimborn nach Leiberg

 

6.     Morsbach:  Erneuerung des Brückenbauwerks Heinrich- Halberstadt – Weg

 

7.     Wipperfürth: Erneuerung Streckenabschnitt  Kreuzberg  bis Rote Höhe

 

8.     Wipperfürth: Erneuerung  Kreuzberg/ Westfalenstraße nach Halver

 

9.     Oberbergischer Kreis Erneuerung der K 30 in Wippperfürth- Kreuzberg 10.

 

10.  Oberbergischer Kreis :  Umbau der K 29 in Lindlar- Unterommer

 

Reinhold Müller, der auch Vorsitzender des für die Kreisstraßen zuständigen Kreisbauausschuss in Oberberg ist:  „Nunmehr kommen aus diesem Programm ca. 3,5 Mio. € nach Oberberg. Damit wird im Sinne der neuen Landesregierung von CDU und FDP auch dem Straßenverkehr im ländlichen Raum wieder mehr Bedeutung beigemessen.“  Allerdings ist der Rückstand im ganzen Land NRW  erheblich. Dies wird auch durch die zahlreichen Anmeldungen für das Programm 2019 deutlich. Es bleibt zu hoffen, dass der Landesverkehrsminister diesem Umstand auch künftig finanziell Rechnung trägt.

 

Bundestagswahl 2017

Oberberg, 25. September 2017

Mit einem Wahlergebnis von 13,8% bei der Bundestagswahl  liegt die FDP Oberberg über dem Bundesdurchschnitt (10,7 %).Leider konnte der Kreisvorsitzende Jörg Kloppenburg nicht in den Bundestag einziehen.

Eröffnung der St. Antoniusförderschule

Lindlar, 27.September 2017

Yvonne Gebauer , neue Schulministerin in NRW, eröffnete die St. Antoniusförderschule in Lindlar. Der FDP Kreisvorsitzende Jörg Kloppenburg, die Ehrenvorsitzende Ina Albowitz-Freytag und der Vorsitzende der FDP Fraktion in Lindlar Harald Friese machten mit ihrer Anwesenheit deutlich: Die Förderschulen und der Erhalt die Wahlfreiheit der Eltern sind uns für die beste Bildung unserer Kinder wichtig. Freie Demokraten des Kreisverbandes unterstützen die politischen Entscheidungen der neuen Schulministerin in vollem Umfang.

Bundestagswahl 2017

Gummersbach, 24. September 2017, 21:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Wahlabend Treffen  in der Theodor-Heuss-Akademie zur Diskussion über das hervoragende Ergebnis von knapp

8% Erstimmen und fast 14% Zweitstimmen für die FDP Oberberg

Hückeswagen/Wipperfürth, 22.September 2017

Dr.Hermann Otto Solms besuchte Firmen in Oberberg

Heute besuchte Dr. Herrmann Otto Solms zusammen mit dem Kreisvorsitzenden und Bundestagskandidaten Jörg Kloppenburg sowie weiteren FDP-Mitgliedern die Firma Pflitsch in Hückeswagen. Der Spezialist für Kabelverschraubungen weckte das Interesse des früheren Vizepräsidenten des Bundestags und hessischen FDP Bundestagskandidaten, ist doch sein vorrangiges Thema die Energie.

 

 

Im Gespräch der FDP Delegation mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Roland Lenzing und Prokurist Volker Jung und bei der Besichtigung des Werkes wurden die Aktivitäten des zweitgrößten Hückeswagener Betriebs besprochen.Es werden sowohl Kabelverschraubungen wie Kabelkanäle produziert. Die Geschäftslage ist sehr gut, es werden weitere Mitarbeiter gesucht.

 

Anschließend traf die FDP Delegation  bei der BEW Wipperfürth den Geschäftsführer Jens Langner und den Vertriebschef Oliver Rackow. Die BEW hat120 Mitarbeiter und bedient auf einer Fläche von 310qkm2 (  so groß wie München! ) 90000 Einwohner . Sie hat sich seit einiger Zeit vom reinen Energielieferanrten breiter , auch in Richtung Breitbandausbau weiter entwickelt. Vor allem durch die Energiewende und die Digitalisierung wurde das Konzept kundenfreundlich angepasst.

 

Bezogen auf die Elektromobiltät konnte Herr Langer berichtren, dass die BEW in ihrem Gebiet 24 Ladepunkte besitzt und selbst 11 Elektrofahrzeuge unterhält. Dr. Solms fand sehr interessant welche neue Strukturen sich im ländlichen Raum entwickeln.

 

Podiumsdiskussion im Kolpinghaus

Hückeswagen, 30.August 2017

Alle sechs oberbergischen Bundestagskandidaten waren ins Hückeswagener Kolpinghaus gekommen um ihre Positionen und die ihrer Parteien zur Wahl am 24.September darzustellen.

 

Das Saal war mit fast 150 Besuchern gut besetzt, und Moderator Ingo Lamberti befragte in zwei Blöcken die fünf Herren J.Kloppenburg, Dr.Brodesser, M.Braun, D.Agu, S.Zuehlke  und als einzige Dame M. Engelmeier MdB.

 

 

 

Naturgemäß war das Themenspektrum weit gefasst, es reichte von Rente und Arbeit bis zu innerer Sicherheit und Flüchtlingskrise. Jörg Kloppenburgs „ Herzensthema „ ist die Digitalisierung und damit einhergehend der Breitbandausbau, aber auch die Bildungspolitik, die ihn als Elternratsvorsitzender an einem Gymnasium besonders bewegt.

 

 

 

Durch ein Statement von Herrn Brodesser CDU mit seiner Äußerung zum „C“ in seiner Partei, welches wieder mehr Gewicht bekommen sollte, wurde die Diskussion kurzeitig etwas hitziger. Jörg Kloppenburg sagte dazu „ Wir sind eine säkulare Gesellschaft. Es gibt nicht umsonst im Grundgesetz die Trennung von Kirche und Staat“

 

 

 

Schulministerin Yvonne Gebauer in Gummersbach

Gummersbach, 22.August 2017

Die neue FDP Schulministerin Yvonne Gebauer kam zu einem Gespräch ins Gummersbacher Rathaus. Dort wurde sie begrüßt vom Beigeordneten Raoul  Haldíng-Hoppenheit und dem Fraktionsvorsitzenden Dr. Ulrich von Trotha.

 

 

 

Die Ministerin trug sich ins Golden Buch der Stadt ein. Dann gab es eine umfangreiche Präsentation der Schulen in der Kreisstadt durch den Beigeordneten.Yvonne Gebauer nannte auch den Grund für Kommen. Es sei ihr wichtig die Situation der Schulen an Ort und Stelle besser kennenzulernen. Sie wolle in ihrem Amt „ein wohnortnahes Schulangebot sichern“

 

 

 

In der anschließenden Diskussion mit den weiteren Kommunalpolitikern, so Bundestagskandidat Jörg Kloppenburg, und den Fraktionsmitgliedern Elke Wilke und Ursula Anton , und dem stellv. Landrat Friedrich Wilke wurde hervorgehoben, dass durch die neue Ministerin in einer ihrer ersten Amtshandlungen die von der vorherigen rot/grünen Landesregierung beschlossene Auflösung  der Jakob-Moreno-Schule rückgängig gemacht hatte.

 

 

 

Jörg Kloppenburg sprach den Erhalt aller bisherigen Schulformen, und die Lehrerversorgung im ländlichen Raum an. Nach seiner Meinung hat die alte Landesregierung die Gesamtschulen bevorzugt. Er bat Frau Gebauer, dies nicht weiter zu verfolgen. Sie erwiderte, sie werde keine Schulform bevorzugen.

GW

 

Minister Prof.Dr. Pinkwart besuchte Oberberg

Nümbrecht,Morsbach,Lindlar 17. August 2017

 

 

Der neue FDP Wirtschaftsminister Prof.Dr.Andreas Pinkwart kam heute zu  drei sehr unterschiedlichen Anlässen nach Oberberg. Dort wie an den anderen Stationen nahmen auch der FDP Bundestagskandidat Jörg Kloppenburg und der Vorsitzende der CDU Landtagsfraktion, Bodo Löttgen , sowie viele FDP-Mitglieder u. Ina Albowitz-Freytag, Reinhold Müller, Friedrich Wilke und Gerhard Welp teil.

 

Erster Besuchsort war Nümbrecht. Dort überreichte der Minister dem Bürgermeister Hilko Redenius den Förderbescheid des Landes NRW  für den Ausbau des Breitbandnetzes, welches mit einer Geschwindigkeit von 100 Mb/s betrieben wird. Damit fließen bald über 13 Millionen nach Nümbrecht. Dabei wird eine neue Technik zum Bau von Leerrohren in die später die Glasfaserkabel kommen, eingesetzt, deren genauere Technik „ Spülbohrung“ eingesetzt. Das senkt die Kosten  wie auch die Belastung der Bürger, denn die Vorgärten bleiben verschont.

 

Anschließend  gings nach Morsbach zur Firma Montaplast. Dort wurde mit dem Ministerbesuch durch eine Investition von 40 Mio € eine hochmoderne Lackieranlage für Kunststoff-Bauteile für die Autoindustrie eingeweiht. Andreas Pinkwart sagte es sei wichtig den Standort Morsbach weiter zu entwickeln. Geschäftsführer Frank Schlieber berichtete, dass von den weltweit 3000 Beschäftigten 2000 aus Oberberg kommen und 110 junge Leute ausgebildet werden.Der Wachstumsprozess gehe weiter mit zwei neuen Produktionsstandorten in Lichtenberg und Betzdorf

 

Letzter Besuchsort war das Energiekompetenzzentrum Metabolon in Lindlar. Landrat Jpochen Hagt und Geschäftsführerin Monika Lichtenhagen gaben einen umfassenden Einblick in die Arbeit der vor Jahren schlecht angesehenen Abfallentsorgung „Leppe-Deponie“, die sich in den letzten Jahren zu einem Vorzeigeobjekt gewandelt hat, und in vielfältigen Themenfeldern aktiv ist. Heutzutage gibt es Bereiche wie das Bergische Energiezentrum, die Lernwirtschaft Abfallvermeidung, die Forschungsgemeinschaft u.a. mit der Fachhochschule Köln, und den Bereich Freizeit. Nach  einem Rundgang durch das Labor und den Aufstieg auf die über 400m hohe Keglespitze mit weiter Rundsicht konnten sich der Minister und  seine Begleiter mit neuen Erkenntnissen über die heutige Abfallwirtschaft verabschieden.

GW

 

Jörg Kloppenburg kämpft weiter

Berlin, 3. August 2017

Der Landeswahlausschuss hat Jörg Kloppenburg von der FDP Landesliste zur Bundestagswahl 2017 in offener Abstimmung gegen die Empfehlung des Landeswahlleiters mit 4:4 Stimmen gestrichen. Die Landespartei hat hiergegen Beschwerde eingelegt. In der Sitzung des Bundeswahlauschusses vom heutigen Tag hat dieser gegen die Empfehlung des Bundeswahlleiters mit 7:4 Stimmen die Beschwerde zurückgewiesen.

 

Die Zurückweisung erfolgte, da die für die Benennung auf der Landesliste erforderliche Zustimmungserklärung in Form einer Anlage 22 nicht vollständig vorlag. Hier fehlte eine Unterschrift. derr FDP- Landesgeschäftsstelle oblag die Verpflichtung, die Unterlagen auf Vollständigkeit und Vorliegen aller Form- und Fristvoraussetzungen zu prüfen, um die Unterlagen sodann beim Landeswahlleiter einzureichen. Die Unterlagen befanden sich mindestens seit November 2016 in der Landesgeschäftsstelle. Mit Email vom 23.06.2017 übersandte die Landesgeschäftsstelle an alle Bewerber auf der Landesliste die Ergebnisse der Unterlagenprüfung. Während bei vielen Bewerbern noch fehlerhafte Unterlagen vorlagen, bestätigte mir die Landesgeschäftsstelle, das  vollständige und formgerechte Vorliegen der Unterlagen. Mit Übersendung einer weiteren EMail vom 06.07.2017 wurde  dieses Ergebnis noch einmal bestätigt. Alle Unterlagen wurden dann noch einmal am Wochenende des 08./09.07.2017 von Mitgliedern des Landesvorstandes geprüft und hiernach am 11.07.2017 beim Landeswahlleiter eingereicht. Hier erfolgte aus  Sicht der FDP Oberberg keine unverzügliche Prüfung. Die Frist zur Einreichung und damit auch zur Behebung von Mängeln endete am 17.07.2017, 18:00 Uhr. Das Prüfungsergebnis und damit auch das Fehlen der Unterschrift wurde der Landesgeschäftsstelle am 17.07.2017 mit EMail von 14:14 Uhr mitgeteilt. Zu dieser Zeit befand sich Jörg Klopppenburg in Cornwall (UK) in Urlaub. Trotz aller intensiven Bemühungen der Landesgeschäftsstelle gelang es nicht mehr, rechtzeitig vom nächsten Flughafen Newquay ein Flugzeug nach Düsseldorf zu chartern um persönlich die Unterschrift zu leisten. Die Unterlagen konnten daher bis 18:00 Uhr nur noch als Ausdruck einer Mail an den Landeswahllleiter übergeben werden. Dem Landeswahlleiter wurden die Originale am 25.07.2017 übergeben.

 

 

 

Daraufhin wurde Beschwerde beim Bundeswahl-Ausschuss eingelegt. Dieser tagte am heute in Berlin und kam nach Prüfung und Befragung der Verantwortlichen zum Ergebnis , dass der Einspruch  abgelehnt wurde.

 

Jörg Kloppenburg wird nun als Direktkandidat im Oberbergischen Kreis für seine Zieleund die FDP kämpfen nach dem Motto " Jetzt erst recht!"

 

 

Kandidatencheck beim WDR

Düsseldorf, 30. Juli 2017

Es gibt sie doch noch, die erfreulichen Ereignisse, um nach Düsseldorf zu fahren. Heute war der Termin beim WDR zum Kandidaten-Check im Studio Düsseldorf.

 

Unserem Bundestagskandidaten Jörg Kloppenburg war das eine helle Freude.

 

Sommerfest mit Politprominenz

Marienheide, 9. Juli 2017

Viel Politprominenz kam zum diesjährigen Sommerfest im Landhaus Wirth in Marienheide. Kreisvorsitzender und Bundestagskandidat Jörg Kloppenburg konnte zunächst den FDP-Justizminister  Rheinland-Pfalz, Herbert Mertin und Landrat Jochen Hagt begrüßen. Unter den mehr als fünfzig Gästen waren auch Reinhold Müller , Fraktionsvorsitzender im Kreistag, die Ehrenvorsitzende Ina Albowitz-Freytag, Hermann Küsgen, Kreisvorsitzender Rhein-Berg und der frisch gewählte Landtagsabgeordnete Jörn Freynick.

 

 

 

In einer kämpferischen Rede sagte Kloppenburg“ Es sind noch 76 Tage bis zur Bundestagswahl, und  warnte davor die 12,6 Prozent bei der Landtagswahl im Mai als Selbstläufer zu sehen. Wir werden rauhen Gegenwind zu spüren bekommen. Weiter sagte er:  Ich werde mich dafür einsetzen, dass auch im ländlichen Raum die Infrastruktur verbessern. Breitband muss so schnell wie möglich bis in die letzte Ecke des Oberbergischen Kreises kommen“.

 

 

 

 

 

Justizminister Mertin erinnerte daran, dass das Bundesland Rheinland-Pfalz vor 70 Jahren  gebildet wurde und von den Einwohnern mit über 53%b gutgeheissen wurde. Er gab seiner Freude zum Ausdruck, dass seit Kurzem wieder drei Landesregierungen mit FDP Beteiligung im Bundesrat ihre Interessen vertreten können. Er ging auch auf Vorfälle in Köln, Berlin und aktuell in Hamburg ein und betonte, es gäbe genügend Strafgesetze , die allerdings konsequenter angewendet werden müssten.

 

 

 

Später wurde in entspannter Atmosphäre  und einem leckeren Buffet  auf der Terrasse  weiter diskutiert

 

( GW )

 

 

 

Podiumsdiskussion

Reichshof, 6. Juli 2017

Die Gesamtschule Reichshof hatte  die Bundestagskandidaten im Wahlkreis Oberberg zu einer Podiumsdiskussion eingeladen.

 

Vorweg: Es war eine absolut gelungene, von der SV, den Schüler-Moderatoren, der Schulleitung und den SV-Lehrern sehr gut konzipierte und durchgeführte Veranstaltung vor sehr vielen Erstwählern.

 

Eine Veranstaltung, die ihren Namen verdiente, da tatsächlich die Möglichkeit zur Diskussion bestand. Für die FDP konnte der Kreisvorsitzende und Bundestagskandidat Jörg Kloppenburg die Positionen in der Innen- und Außenpoltik, der Umwelt- und Bildungspolitik verdeutlichen. Auch Fragen zur Digitalisierung, erneuerbaren Energien, Infrastruktur und Haushaltspolitik standen zur Diskussion. Auch hier blieben von dem FDP-Kandidaten keine Fragen unbeantwortet. Aus den Reihen der Zuhörer kamen viele wichtige Impulsfragen. Aufgrund der Qualität der Veranstaltung hätte Jörg Kloppenburg gerne noch länger diskutiert. (JK)

 

 

 

Politik - Theater in Lindlar

Lindlar, 3.Juli 2017

Die Bundestagswahl rückt näher. Langsam beginnt der Wahlkampf. Der Kreisvorsitzende  Bundestagskandidat Jörg Kloppenburg nahm auf Einladung  von "Runder Tisch für Frieden und Gerechtigkeit Lindlar" am Sonntag an einer Podiumsdirkussion zur Bundestagswahl teil.

 

Die Gastgeber hatten für diese Diskussion in neues Format gewählt: Unter dem Motto "Politik-Theater" - Bürger fragen - Politiker Antworten - in Szene gesetzt vom Improvisationstheater "Lamäng" aus Köln diskutierten die Teilnehmer unter der Moderation des Sprechers des Runden Tischs Siegfried Charlier.

 

Der Runde Tisch hatte sich für folgende Themenkomplexe entschieden: (1) Vereinigte Staaten von Europa oder zurück zum Nationalismus? (2) Soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit (3) Eine Welt - welchen Beitrag leistet die deutsche Politik, um Fluchtursachen wirksam zu bekämpfen? und (4) Deutsche Leitkultur oder Offene Gesellschaft? Das neue Format - eine interessante Variante.

 

Leider wurde die Zeit für die Diskussionsteilnehmer durch die Vorstellungen des Play Back Theaters in ein enges zeitliches Korsett gedrängt. Dennoch ein  herzlicher Dank den Veranstaltern für die Einladung und den Mut zu diesem neuen Format. (JK)

 

Fraktionssitzung

Wiehl, 29.Mai 2017

Bei brütender Hitze tagte die FDP-Kreistagsfraktion unter Vorsitz von Reinhold Müller im Waldhotel Wiehl. Als Gast konnten die Liberalen den neuen Sozial-Dezernenten Ralf Schmallenbach begrüßen.

 

Er stellte zu Beginn seine Ziele und Projekte vor,und bekannte freimütig, dass er das selbst auferlegte Ziel, in 100 Tagen  alle Ämter und über 300 Mitarbeiter, sowie den Stand von Projekten kennenzulernen, etwas verlängern musste.

 

 

 

Es gehe ihm darum, hohe Transparenz über Kosten- und Managementziele zu erreichen. Bei ämterübergreifenden Themen sollten die einzelnen Abteilungen stärker zusammenarbeiten. Der Dezernent bedauert, dass der Zustand des Gesundheitsamtes leider keine stärkere Öffnung für die Öffentlichkeit zulasse .Er wünscht sich daher bei einer Sanierung eine

 

verbesserte Ausrichtung als Gesundheitszentrum

 

 

 

In der lebhaften Diskussion wurden von den Faktionsmitgliedern viele Fragen zu den Themen Unterhaltseinzug, Förderschulen, Berufskolleg Oberberg, Ortsumgehung Waldbröl, und dem Besucherzuspruch auf Schloss Homburg gestellt.

 

 

 

Die wesentlichen Themen in den Berichten aus den Ausschüssen waren der Nahverkehrsplan und das Gutachten zur RB25, die Schuldnerberatung und die Berufsausbildung in Oberberg.

 

Dank an die Wähler

Gummersbach, 23.Mai 2017

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern für Ihr Vertrauen!

 

Die Freien Demokraten haben in Oberberg über 12,5 % der Stimmen bekommen.

Nun wollen FDP und CDU Nordrhein-Westfalen neu gestalten.


Für uns ist besonders wichtig:

 

- Bessere Bildung für unsere Kinder.
- Mehr Freiräume für unternehmerisches Handeln.

- Mehr kommunale Gestaltungsmöglichkeiten.

- Verbesserung der Sicherheit auf dem Land.

 

Eine wichtige Etappe ist geschafft. Mit der Bundestagswahl im September steht die nächste Herausforderung an.

 

Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung. - Werden Sie Mitglied der FDP und arbeiten Sie beim Politikwechsel mit!

 

www.fdp.de/mitgliedwerden

 

Jörg Kloppenburg                                                     Reinhold Müller

Kreisvorsitzender                                                     Fraktionvorsitzender

 

Bericht aus dem Kultur-Ausschuss

Bergneustadt, 18.Mai 2017

Wieder tagte der Kulturausschuss ausserhalb der Kreisstadt, diesmal im Heimatmuseum Bergneustadt. Dem Tagungsort angemessen waren dann auch die ersten drei Tagungspunkte mit der Vorstellung des Museums durch Walter Jordann, dem Schauspielhaus Bergneustadt durch Axel Krieger und des Förderkreises Bergneustadt durch Michaela Roes. Neben den spezifischen  Darstellungen der Einrichtungen sprachen sich alle für den Erhalt des Gummersbacher Theaters aus.

 

 

 

Museumsleiterin Dr.Gudrun Sievers-Flägel  und Kreisdirektor Klaus Grootens  gaben ein Resumé der Saison 2016 im Schloss Homburg. Schon im November 2016 hatten beide über die Erfahrungen der ersten Zwei Jahre nach Wiedereröffnung berichtet. In der heutigen Sitzung wurde  der Fokus  auf die Zeit bis zum 19.Mai erweitert. Demnach lagen die Besucherzahlen im Jahr 2016 bei ca 40000, jedoch bis zum Mai 2017 auf 28000. Auch die Vermietungen stiegen, sogar um das Doppelte . Trotzdem lagen einige Zahlen unter dem Plan, z.B. die um 100 T€ niedrigeren Eintrittsgelder.

 

 

 

Gegenüber den früheren Jahren ist die Zahl der Schulklassen als Besucher stark rückläufig. Um wieder mehr Besucher aus diesem Bereich anzulocken diskutierte der Ausschuss darüber , die Eintrittsgelder abzuschaffen oder durch geringes jährliches Entgeld für eine Schule Anreiz für Besuche einzelner Klassen zu geben.

 

(GW)

 

Wahl-Nachlese

Marienheide, 15.Mai 2017

Beherrschendes Thema der Kreisvorstandssitzung war natürlich die gestrige so hervorragend gut bestandene Landtagswahl mit 12,6% in NRW. Deshalb bedankte sich Kreisvorsitzender Jörg Kloppenburg  zunächst bei den beiden Kandidaten Annette Pizzato und Dominik Seitz und überreichte ihnen einen Blumenstrauss.

 

Über den vergangenen Wahlkampf und die Frage nach der Umsetzung des Ergebnisses, wie auch der Folgerungen für den Bundestagswahlkampf wurde  lange und eingehend diskutiert.


Michael Theurer MdEP

Gummersbach, 9.Mai 2017

Der Landesvorsitzende der FDP Baden-Württemberg und Mitglied des FDP Bundespräsidiums Michael Theurer, war auf Einladung der oberbergischen FDP in Gummersbach. Der Kreisvorsitzende Jörg Kloppenburg konnte Michael Theurer und die interessierten Gäste am Abend in der Gaststätte „Baumhof“ in Gummersbach begrüßen.

 

 

 

In seiner rund 30-minütigen Rede sprach Theurer offen und mit deutlichen Worten alle aktuellen nationalen und europäischen Fragen von Brexit über die Wahlen in Frankreich bis hin zum Verhältnis zur Türkei an. Er unterstrich dabei die klaren Positionen der Freien Demokraten und verwies auf die Notwendigkeit einer starken FDP in den Parlamenten. Die Position der FDP ist weltoffen, pro-europäisch, marktwirtschaftlich und bürgernah. Sein Credo lautete:  wenn es die EU nicht gäbe, müssten wir sie jetzt erfinden. Koalitionsversprechen vor Wahlen erteilte er eine klare Absage.

 

 

 

Die Freien Demokraten streben den Politikwechsel an. Es gelte, möglichst viele der FDP Positionen umzusetzen. Hiernach bestimme sich die Rolle der FDP nach Wahlen. Die kurzweilige und hochinteressante Rede führte zu lebhaften Diskussion bei „Kölschen Tapas“ mit Michael Theurer. Auch in seinen Diskussionsbeiträgen konnte Michael Theurer überzeugen und die Gäste motivieren, für eine starke FDP in NRW und die Rückkehr einer starken FDP Fraktion in den deutschen Bundestag einzutreten und in den nächsten Wochen und Monaten zu kämpfen. „Die FDP wird in den Parlamenten mehr denn je gebraucht“.

 

 

 

Die oberbergischen FDP Landtagskandidaten Annette Pizzato und Dominik Seitz freuten sich über die prominente Unterstützung durch Michael Theurer in ihrem engagierten Wahlkampf. Alle Anwesenden waren sich mit dem baden-württembergischen FDP Landesvorsitzenden einig, dass gerade in Zeiten eines wieder erstarkenden Rechtspopulismus für die Bewahrung der Freiheitsrechte und der liberalen Grundordnung mit ganzer Kraft eingetreten werden muss. Unter Hinweis auf die Entwicklung beispielsweise in Ungarn und Polen wies der Europapolitiker in diesem Zusammenhang auf die dortigen Bestrebungen hin, Freiheitsrechte wie Meinungs- und Pressefreiheit genauso wie die Unabhängigkeit der Justiz einzuschränken.

 

 

 

Der Kreisvorsitzende Jörg Kloppenburg und die Gäste dankten Michael Theurer für seinen beeindruckenden Auftritt in Gummersbach. Man war sich einig, nach der Landtagswahl in NRW werden die Freien Demokraten mit ganzer Kraft für die Rückkehr in den Bundestag weiter engagiert, mutig, offensiv mit liberaler Überzeugung streiten.

 

(JK)

 

 


Code Ende.